Wie kann Ihnen eine psychoanalytische Beratung, Behandlung und Begleitung
in der Zeit des Kinderwunsches helfen?

 

Unser Körper und unsere Psyche unterliegen einem faszinierenden Zusammenspiel.

Vieles, das auf der seelischen Ebene ungesehen bleibt, zeigt sich in körperlichen Symptomen.

Neben zahlreichen körperlichen Ursachen, spielt unser inneres Erleben eine große Rolle beim Schwangerwerden.

 

Für Frauen, Männer und Paare stellen sich in der Zeit des Kinderwunsches eine Vielzahl an Herausforderungen.

Bisher nicht beachtete oder unwichtig erscheinende Themen stellen sich mit einem Mal als anstrengende Belastung dar.

 

Der psychotherapeutische Raum hilft Ihnen, diese Belastungen aufzuarbeiten, um schließlich ganz bereit für Ihr Wunschkind zu sein.

Der Weg zum Kind ist ein innerer Weg.


Psychotherapie ist eine wissenschaftliche Methode, die Ihnen hilft, einen bisher unbekannten Zugang zu ihrem Körper zu erlangen und sich innerpsychisch bereit für Ihre Rolle als Mutter, Vater oder Eltern zu machen.

Es wäre dabei falsch, hier den Anschein zu erwecken, dass Psychotherapie die Fähigkeit hat, jedem Menschen zu seinem Wunschkind zu verhelfen.

Sie ist aber dazu fähig, jene nicht bewussten inneren Blockaden aufzulösen, die Ihrem Traum vom eigenen Kind bisher noch im Weg stehen.

Mögliche Themen können sein:

Der enorme Erfolgsdruck schwanger werden zu wollen, erhöht Ihre Ungeduld und
die dadurch entstehende Frustration

In unserer Leistungsgesellschaft sind wir es gewohnt, nur hart genug arbeiten und sich intensiv genug anstrengen zu müssen, um ein Ziel zu erreichen.

 

Auch wenn wir dies von Kindesbeinen an vermittelt bekommen, stellt sich die Sache beim Kinderwunsch ganz anders dar.

Die große Anstrengung erzeugt nämlich in vielen Fällen keine Schwangerschaft, sondern hauptsächlich Druck.

 

Das daraus über kurz oder lang entstehende, unterschiedliche Maß an Frustration, sorgt für ein Gefühl des Ausgeliefertseins und der Machtlosigkeit.

Trauer erkennen – wahrnehmen – loslassen

Der Gedanke, vielleicht nie das eigene Kind in den Armen halten zu können, erzeugt ein Gefühl tiefer Traurigkeit.

Es ist für viele Menschen so, als wäre jemand gestorben, der gar nicht erst gelebt hat.

Nach einer geraumen Zeit kann es heilend sein, sich mit dem Gedanken zu beschäftigen.

 

Es ist wichtig, sich mit der Trauer, die sich langsam in Ihnen breit macht, auseinanderzusetzen, um diese nach und nach loslassen zu können.

Das Thema der Kontrolle

Gerade beim lang ersehnten Kinderwunsch ist man ständig mit dem
Thema der Kontrolle konfrontiert:

„Wann ist mein nächster Eisprung? Wie fühlt sich mein Körper an?“

 

Wir versuchen uns, unsere Gedanken und vor allem unseren Körper zu kontrollieren.

Diese erhöhte Kontrolle auf den eigenen Körper erhöht den inneren Druck. Nun ist es Zeit, sich von der Kontrolle ein bisschen zu verabschieden und dafür wieder darauf zu achten, was Sie fühlen.

 

Dadurch gelingt es Ihnen schließlich – ganz ohne Kontrolle – zu spüren, was Ihr Körper und Sie selbst brauchen.

Von der Tochter zur Mutter

Die Rolle einer Frau verändert sich grundlegend, wenn sie zum ersten Mal schwanger wird.

Sie ist nicht mehr nur Tochter, sondern wird selbst zur Mutter.

 

Aus diesem Grund treten auch bereits vor einer Schwangerschaft – oft schon sogar ab dem Zeitpunkt, an dem Sie sich intensiv mit dem Kinderthema beschäftigen – vergessene oder unbekannte Konflikte und Themen mit der eigenen Mutter auf.

 

Diese unbearbeiteten Konflikte, können bei einem Kinderwunsch sehr destruktiv sein und verhindern in manchen Fällen, dass die so lang erhoffte Schwangerschaft eintritt.

 

Der zusätzliche Stress durch eine Kinderwunschbehandlung
wirft erneute Ängste auf

Wenn eine künstliche Befruchtung medizinisch notwendig ist,
oder Sie sich entschlossen haben, mit einer solchen Ihrem Glück auf die Sprünge zu helfen, entstehen durch die oft unterschätzte Belastung der medizinischen Behandlung neue Probleme, die Sie selbst oder aber auch Ihre Beziehung belasten.

 

Hormone, invasive Eingriffe, eine nicht unerhebliche Summe Geld, die man ohne Garantie auf Erfolg (vielleicht sogar schon mehrfach) investiert hat und die quälende Zeit des Abwartens, ob es diesmal geklappt hat – dies alles sind Faktoren, die Ängste verstärken oder auslösen können.

 

Der davor schon hinderliche Druck wird nocheinmal deutlich erhöht.
Eine intensive therapeutische Begleitung ist gerade bei künstlicher Befruchtung besonders anzuraten.

Sich vom mangelnden Verständnis durch
die Umwelt zu distanzieren

Häufig halten Klientinnen Ihren Kinderwunsch geheim, da Sie Sorge haben,
in Ihrem Umfeld auf Unverständnis oder sogar Kleinreden ihres sehnlichsten Wunsches zu stoßen.

 

Lässt man Familie und Freunde an dem eigenen unerfüllten Kinderwunsch teilhaben, so führen gut gemeinte Tips wie „Geht es doch langsam an, keinen Stress“ oft zur Verschlimmerung der eigenen Verzweiflung.

 

In der Psychotherapie können Sie einen Weg für sich finden, wie Sie mit Ihrem Kinderwunsch umgehen wollen, damit Sie sich nicht einschränken müssen.

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