Medizinische Kinderwunschbehandlungen

Medizinische Kinderwunschbehandlungen nehmen in den letzten Jahren immer mehr zu.

Welch psychischen Stress die unterschiedlichen Befruchtungsmöglichkeiten mit sich bringen, darf jedoch nicht übersehen werden.

Liegen die Ursachen bei der Frau, wird eine In-vitro-Fertilisation (IVF) vorgenommen. Eine Zeit, der Anstrengung und des Wartens beginnt. Von außen wird diese Entscheidung häufig unterschätzt, bedeutet sie doch für das Paar eine Zeit der Angst, der Unsicherheit aber auch der Hoffnung.

Liegen die Ursachen beim Mann, gibt es die Möglichkeit einer In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intra-Cytoplasmatische Sperma-Injektion (ICSI) oder einer Heterologen Insemination (Samenspende).

Genauso wie oben beschrieben, sind diese Entscheidungen schwer zu treffen und bedeuten oft eine erhebliche psychische Belastung für das Paar.

Auswirkungen von Stress beim Kinderwunsch

Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.

Durch allgemeine Nervosität, Reizbarkeit oder eine erhöhte Neigung zum Weinen bemerkt man selbst, der Partner oder das soziale Umfeld, wie belastet man ist.

Ein unerfüllter Kinderwunsch bringt genau solch eine Belastung mit sich.

Kaum helfen Ratschläge wie „Lass doch einfach los“, im Gegenteil, solch gut gemeinte Tipps sind meist nur noch frustrierender, da man den Eindruck gewinnt, der andere könne den sehnsüchtigen Wunsch nicht verstehen.

Neben körperlichen Ursachen ist Stress ein wesentlicher Faktor, der eine Befruchtung erschweren, wenn nicht auch verhindern kann.

 

Umso wichtiger ist es, sich für sich selbst und für die Beziehung mit gewissen Fragen - den Kinderwunsch betreffend - auseinanderzusetzen.